Geschrieben von Benita Heukamp
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Göttingen war in dieser Woche Austragungsort des jährlich stattfindenden Treffens der Niedersächsischen Kampfmittelbehörden. Mehr als 100 Vertreter*innen verschiedener Städte und Gemeinden und auch beispielsweise des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen sind am Dienstag in der S-Arena zusammengekommen. In verschiedenen Vorträgen wurde die aktuelle Vorgehensweise bei der Kampfmittelbeseitigung beleuchtet. Auch über die Herausforderungen dabei wurde sich ausgetauscht. Von großem Interesse war das sogenannte „Göttinger Modell“, das erst vor zwei Wochen bei der Bombensprengung zum Einsatz gekommen ist. Auch wurden am Beispiel der Göttinger Kampfmittelbeseitigung die hiesigen Stabsstrukturen, die Öffentlichkeitsarbeit rund um die Einsätze sowie Sondierungsverfahren besprochen. Das Treffen der Kampfmittelbehörden wird reihum von unterschiedlichen Kommunen ausgerichtet.