Geschrieben von Marco Mellinger
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Die Göttinger Kunstsammlung hat ein verloren geglaubtes Gemälde der Göttinger Künstlerbrüder Franz und Johannes Riepenhausen wieder erwerben können. Das Gemälde gilt als ein Schlüsselwerk der romantischen Bildkunst und zeigt die Hinrichtung des letzten Staufers, Konradin von Schwaben. Das 1813 gefertigte Gemälde wurde seinerzeit schwer beschädigt und ist im Laufe der Jahre verloren gegangen. Nach dem Auftauchen des Gemäldes ließ Professor Michael Thimann von der Universität Göttingen das Gemälde in Zusammenarbeit mit der Ernst von Siemens Kunststiftung restaurieren. Besucher*innen können das Gemälde nun in der Kunstsammlung Göttingen besichtigen.