330.000 Euro für "Ökologische Station Göttinger Land und Südharz"
Das Land Niedersachsen fördert die neue „Ökologische Station Göttinger Land und Südharz“ mit rund 330.000 Euro pro Jahr. Das teilte der Träger der Station, der Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen e.V. (LPV) mit. Dem Zuwendungsbescheid war ein langes Bewerbungsverfahren mit Abstimmungsprozessen im LPV-Vorstand sowie im Kreistag und Göttinger Stadtrat vorangegangen. Die Betreuungsfläche der Ökologischen Station umfasst ca. 11.000 Hektar Offenland. Die Fläche verteilt sich auf 11 FFH-Gebiete, ein Vogelschutzgebiet sowie einige Kalkmagerrasen und Bergwiesen außerhalb der Schutzgebiete. Die insgesamt 15 neuen „Ökologischen Stationen“ in Niedersachsen sollen die Unteren Naturschutzbehörden bei der Planung, Umsetzung und Monitoring notwendiger Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen in den Schutzgebieten unterstützen.
Dezernent Frithjof Look der Stadt Göttingen, Erste Kreisrätin des Landkreises Göttingen Doreen Fragel, Fachdienstleitung Umwelt der Stadt Göttingen Grit Sittel, Fachbereich Umwelt – Fachdienst Natur und Boden, Teamleiter Natur- und Bodenschutz des Landkreis Göttingen Rainer Scholz, Dr. Martin Worbes (LPV Vorsitzender), Dr. Ralph Mederake (Stellv. Vorsitzender), Gerald Henze (Stellv. Vorsitzender), Klaus König (Geschäftsführer), André Kuklik, Fionn Pape, Ramona Bayoh (MitarbeiterInnen Ökologische Station) (Bild: LPV)