Ministerium will Klimaschutz in UMG-Neubau fest mit einplanen
Der Klimaschutz soll bei der Planung des UMG-Neubaus mit einbezogen werden. Dies teilte das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit. Vergangenes Jahr hat die Baugesellschaft der UMG eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse in die Planungen einfließen sollen, so der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler in einer Mitteilung. Die Studie spricht von einer CO2-Fußabdruck-Reduzierung von rund 25 Prozent, die durch den Einsatz von CO2-optimiertem Zement oder eine Holzhybridkonstruktion erreicht werden könnte. Auch während der Betriebsphase soll der Klimaschutz mitgedacht werden. So wird in der Planung über den Einsatz erneuerbarer Energien in Form von Wärmepumpen mit Speicher nachgedacht, da durch sie rund 90 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden könnten, so Thümler. Die Erwartungen, die in die Nachhaltigkeit und den Klimaschutz beim Neubau gesetzt werden, so Thümler weiter, sollen mit der Planung erfüllt werden.