Geschrieben von Antonia Rust
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Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation haben nun festgestellt, dass gut sitzende Gesichtsmasken mindestens genauso wirksam vor der Omikron-Variante des Coronavirus schützen wie vor der Delta-Variante. Nach Aussagen des Forschungsgruppenleiters Mohsen Bagheri befindet sich bei Omikron die meiste Viruslast in den größeren Partikeln, die vor allem in den oberen Atemwegen produziert werden. Trotz der höheren Infektiosität der neuen Variante und ihrer raschen Ausbreitung bieten die FFP2-Masken daher immer noch einen wirksamen Schutz vor Infektionen.