Geschrieben von Jennifer Bullert
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Ein Protein könnte dabei helfen, das Risiko von Fehlgeburten zu verringern. Das geht aus Untersuchungen eines Forschungsteams rund um die Direktorin des Göttinger Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Melina Schuh, hervor. Demnach könnte das Protein KIFC1 in menschlichen Eizellen stabilisierend wirken, sodass die Chromosomen während der Zellteilung getrennt werden können. Da die Anzahl der Chromosomen in menschlichen Eizellen häufig falsch sei, führe dies zu Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit, so das MPI.