Geschrieben von Julia Kleine
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Im vergangenen Jahr sind im Landkreis Göttingen im Straßenverkehr insgesamt 165.000 Ordnungswidrigkeiten festgestellt worden. Das geht aus der Bilanz der Verkehrsüberwachung des Landkreises für 2018 hervor. Insgesamt waren fünf mobile Geschwindigkeitsmessgeräte und sieben Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen im Einsatz. Die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen gab es bei der stationären Anlage an der A 7 am Laubacher Berg. Dort wurden rund 57.700 Tempoverstöße registriert. Der schnellste Fahrer war an dieser Stelle mit Tempo 197 unterwegs, obwohl nur 100 km/h erlaubt waren. Insgesamt summierten sich die Verwarn- und Bußgelder für das Jahr 2018 auf knapp 7,6 Millionen Euro. Die Einnahmen fließen in den allgemeinen Haushalt des Landkreises Göttingen.