Südniedersächsischen Innovationsverbund Faseroptischer Formaldehydsensor wird gefördert
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert den Südniedersächsischen Innovationsverbund Faseroptischer Formaldehydsensor mit rund 1,5 Millionen Euro. Zu dem Verbund gehören die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, die Technische Universität Clausthal, das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und das Fraunhofer Heinrich Hertz Institut Goslar. Damit gehört der Verbund zu neun anwendungsorientierten Forschungsprojekten auf Grundlage der EFRE-Richtlinie „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“, die von der N-Bank bewilligt wurden. Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung finanziert die Vorhaben mit rund 7,6 Millionen Euro. Aus dem Landeshaushalt des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur fließen rund vier Millionen Euro in die Förderung ein.